1. Kritikpunkt
nur zwei Kriterien für die Beurteilung, nämlich Marktwachstum und relativer Marktanteil.
Dadurch fehlt die Beurteilung der verschiedenen funktionalen Bereiche eines Unternehmens (Entwicklung, Forschung, Finanzen etc.).
2. Kritikpunkt
Messung des Marktwachstums ist - gerade bei dynamischer Marktentwicklung sehr schwierig
Sonntag, 21. November 2010
Samstag, 2. Oktober 2010
Wissensmanagement, CRM Systeme, Datawarehouse, Dataming
und viele weitere Informationen zum Thema Wissen, Wissensquellen (Blogs, Wikis etc) finden Sie in diesem Portal, das 2006 als studentisches Projekt unter der Leitung von Herrn Prof. Dr. Mathias Fank an der Fachhochschule Köln am Institut für Informationswirtschaft initiiert wurde.
Freitag, 1. Oktober 2010
Social Software Plattformen – wichtigster Technologie-Trend für Unternehmen
Top Story: entnommen aus Greater IBM
Social Software Plattformen – wichtigster Technologie-Trend für Unternehmen
Social Software Plattformen eröffnen Unternehmen einfachen und kosteneffizienten Weg zu den Vorteilen der sozialen Vernetzung.
Eine eindeutige Definition gibt es nicht, aber im Kern versteht man unter Social Software all die Anwendungen, die die Kommunikation, Interaktion und Kollaboration im Netz unterstützen. Sie dient dazu Gemeinschaften aufzubauen und zu pflegen und Daten leichter miteinander zu teilen. Social Software Anwendungen fördern und erleichtern die Projektarbeit über verteilte Standorte und tragen dazu bei, soziale Beziehungen zu neu zu knüpfen und zu erhalten. Viele dieser Systeme sind selbstorganisiert, ein Grund warum die Informations- und Beziehungsnetzwerke ungemein schnell wachsen.
E-Mail und Instant Messenger gehören als altbekannte Anwendungen hierzu, neu hingegen sind zum Beispiel Weblogs, Wikis, Podcasts, Social Bookmark-Dienste, die erst mit den Technologien des Web 2.0 und der einhergehenden veränderten Nutzung und Wahrnehmung des Internets entstanden.
Laut IDC Analystenreport gehören Social Software Plattformen zu den aktuell wichtigsten Technologie-Trends für Unternehmen. Mehr noch, IDC benennt IBM als weltweiten Markführer bei Social Software. Das Portfolio von IBM ist umfassend: mit den Plattformen Lotus Connections und LotusLive Connections können Nutzer ihre Netzwerke pflegen und ausbauen, Ideen diskutieren und Wissensträger ausfindig machen. Agiles, kreatives, bereichsübergreifendes Arbeiten wird gefördert, neue Formen der Zusammenarbeit, Wissensbildung und Information entstehen.
Viele Unternehmen und Organisationen setzen mittlerweile Social Software ein, weil sie erkannt haben, welche Möglichkeiten die Tools wie Wikis, Blogs oder Communities im Beziehungs- und Wissensmanagement bieten.
Dazu gehört zum Beispiel Sennheiser, das als globales Unternehmen Zusammenarbeit und Informationsaustausch ihrer international verteilten Teams auf ein ganz neues Level hebt. Klaus Hölig, IT-Leiter und Group CIO Sennheiser Electronic erklärt die Vorteile des Einsatzes von Social Software bei Sennheiser: YouTube Link.
Weitere Beipiele liefern Rheinmetall oder die Deutsche AIDS-Hilfe.
Social Software Plattformen – wichtigster Technologie-Trend für Unternehmen
Social Software Plattformen eröffnen Unternehmen einfachen und kosteneffizienten Weg zu den Vorteilen der sozialen Vernetzung.
Eine eindeutige Definition gibt es nicht, aber im Kern versteht man unter Social Software all die Anwendungen, die die Kommunikation, Interaktion und Kollaboration im Netz unterstützen. Sie dient dazu Gemeinschaften aufzubauen und zu pflegen und Daten leichter miteinander zu teilen. Social Software Anwendungen fördern und erleichtern die Projektarbeit über verteilte Standorte und tragen dazu bei, soziale Beziehungen zu neu zu knüpfen und zu erhalten. Viele dieser Systeme sind selbstorganisiert, ein Grund warum die Informations- und Beziehungsnetzwerke ungemein schnell wachsen.
E-Mail und Instant Messenger gehören als altbekannte Anwendungen hierzu, neu hingegen sind zum Beispiel Weblogs, Wikis, Podcasts, Social Bookmark-Dienste, die erst mit den Technologien des Web 2.0 und der einhergehenden veränderten Nutzung und Wahrnehmung des Internets entstanden.
Laut IDC Analystenreport gehören Social Software Plattformen zu den aktuell wichtigsten Technologie-Trends für Unternehmen. Mehr noch, IDC benennt IBM als weltweiten Markführer bei Social Software. Das Portfolio von IBM ist umfassend: mit den Plattformen Lotus Connections und LotusLive Connections können Nutzer ihre Netzwerke pflegen und ausbauen, Ideen diskutieren und Wissensträger ausfindig machen. Agiles, kreatives, bereichsübergreifendes Arbeiten wird gefördert, neue Formen der Zusammenarbeit, Wissensbildung und Information entstehen.
Viele Unternehmen und Organisationen setzen mittlerweile Social Software ein, weil sie erkannt haben, welche Möglichkeiten die Tools wie Wikis, Blogs oder Communities im Beziehungs- und Wissensmanagement bieten.
Dazu gehört zum Beispiel Sennheiser, das als globales Unternehmen Zusammenarbeit und Informationsaustausch ihrer international verteilten Teams auf ein ganz neues Level hebt. Klaus Hölig, IT-Leiter und Group CIO Sennheiser Electronic erklärt die Vorteile des Einsatzes von Social Software bei Sennheiser: YouTube Link.
Weitere Beipiele liefern Rheinmetall oder die Deutsche AIDS-Hilfe.
Bundeszentrale für politische Bildung
auf dieser Seite finden Sie wertvolle Inforrmationen rund um das Thema Staat, Wirtschaft etc.
Dienstag, 14. September 2010
Projekt
Ein Projekt ist ein Vorhaben
zur Lösung einer einmaligen, neuartigen, komplexen Aufgabe an der mehrere Personen beteiligt sind.
Merkmale:
- nProjektziel ist eindeutig definiert
- nzeitlich begrenzt
- nfinanziell begrenzt
- npersonell begrenzt
- nmehrere Beteiligte
- neinmalig
- nhohe Komplexität
- nrisikobehaftet
Definition nach DIN 69901:
Ein Projekt ist ein Vorhaben, das im wesentlichen durch Einmaligkeit der Bedingungen in ihrer Gesamtheit gekennzeichnet ist, wie z. B.: Zielvorgabe, zeitliche, finanzielle, personelle oder andere Bedingungen, Abgrenzungen gegenüber anderen Vorhaben und projektspezifische Organisation
Break-Even-Analyse (Gewinnschwellenanalyse)
nsagt aus:
n
wie viel Produkte produziert und abgesetzt werden müssen, um Fixkosten zu decken
(Ein-Produkt-Betrachtung),
wie viel Produkte produziert und abgesetzt werden müssen, um Fixkosten zu decken
(Ein-Produkt-Betrachtung),
oder
n
wie viel Umsatz durch bestimmte Produkte erwirtschaftet werden muss, um Fixkosten zu decken (Mehr-Produkt-Betrachtung)
n
Portfolio-Analyse oder 4-Felder-Matrix oder BCG-Matrix
Es erfolgt eine Aufteilung in 4 Felder:
poor dogs (Problemprodukte): geringer Marktanteil und stagnierender Markt. Aufgabe der SGE prüfen
poor dogs (Problemprodukte): geringer Marktanteil und stagnierender Markt. Aufgabe der SGE prüfen
nquestions marks (Nachwuchsprodukte): sind bei geringem Marktanteil auf stark wachsenden Märkten tätig. Sie sind noch in der Einführungsphase im Produktlebenszyklus, verursachen also hohe Kosten, die u.U. nicht durch entsprechende Einnahmen gedeckt sind.
nstars (Spitzenprodukte): haben hohen Marktanteil auf einem stark wachsenden Markt. Hohe Rentabilität.
ncash cows: hoher Marktanteil, aber kaum wachsender Markt. Im Produktlebenszyklus haben sie den Reifegrad erreicht. Es ist zu entscheiden, wie mit ihnen zukünftig zu verfahren ist.
Benchmark oder Benchmarking - Orientierung am Besten
Allgemein steht der Begriff Benchmark für das Gegenüberstellen von Produkten, Dienstleistungen oder Prozesse und zwar immer unter Berücksichtigung des Besten.
Der Benchmark ist daher in vielen Bereichen einsetzbar, wie in der Betriebswirtschaft, der Fiananzwirtschaft und der Informationstechnologie.
So vergleicht man zum Beispiel beim Finanzbenchmarking den Anlageerfolg und gibt das Ergebnis als Index an, während man beim EDV-Benchmark, anhand von Software, die Leistung von unterschiedlicher Hardware misst und hinterher gegenüberstellen kann.
Benchmarking ist ein kontinuierliches Verbesserungssystem, das direkt in die Unternehmung implementiert wird.
Der Benchmark ist daher in vielen Bereichen einsetzbar, wie in der Betriebswirtschaft, der Fiananzwirtschaft und der Informationstechnologie.
So vergleicht man zum Beispiel beim Finanzbenchmarking den Anlageerfolg und gibt das Ergebnis als Index an, während man beim EDV-Benchmark, anhand von Software, die Leistung von unterschiedlicher Hardware misst und hinterher gegenüberstellen kann.
Benchmarking ist ein kontinuierliches Verbesserungssystem, das direkt in die Unternehmung implementiert wird.
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