Samstag, 6. August 2016

das Wichtigste in 2 Minuten (ELEVATORPITCH)

Wir haben selten mehr als zwei Minuten zur Verfügung, um uns, unser Können und unser Anliegen so darzustellen, dass wir


  • A = Attention     (Aufmerksamkeit erzielen)
  • I  = Interest         (Interesse wecken)
  • D =  Desire         (Wunsch wecken)
  • A = Act               (Handlung auslösen)



Bereiten Sie sich vor, um die folgenden Fragen schnell und klar zu beantworten:

WER bin ich
WAS habe ich (biete ich, kann ich)
WAS will ich erreichen (Kontakt, Empfehlung, Auftrag ....)


Freitag, 6. April 2012

Samstag, 22. Oktober 2011

verschiedene Analysemethoden

Grundlagenanalyse:
Betrachtet jede Komponente des IST-Systems, wie sinnvoll, ob notwendig, falsch – nicht optimal etc.

Kennzahlenanalyse:
Beziehen sich auf den Kosten- und Zeitaufwand einzelner Vorgänge, z.B. welche Kosten verursacht eine Buchung in der Buchhaltung

Checkliste:
Zusammenstellung von Fragen, die auf keinen Fall unbeantwortet bleiben dürfen

ABC-Analyse
Dient der Identifikation von Schwerpunkten, d.h. Auswertung von Mengen-, Wert- und Zeitgrößen
Dies geschieht durch eine Aufteilung in drei Klassen:
A = sehr wichtig oder dringlich,
B = wichtig oder dringlich,
C = weniger wichtig oder dringlich.

Konferenzmethode:
Erfolgt durch Gespräch am "runden Tisch" max. 10-12 Personen
Straffe Gesprächsführung erforderlich, Teilnehmer müssen vorbereitet sein

Multimomenthäufigkeits-Studie (MMH)
wird als ein Stichprobenverfahren definiert, das statistisch abgesicherte Aussagen über die zeitliche Struktur beliebiger Vorgänge zulässt. Die Multimomentaufnahme ist somit ein Verfahren zur direkten Informationsbeschaffung durch Beobachtungen in Zeitabständen. Die Beurteilung der Gültigkeit der erzielten Ergebnisse erfolgt mithilfe der Statistik, insbesondere der Wahrscheinlichkeitsrechnung.

Samstag, 19. Februar 2011

ABC der Wirtschaft Online Lexikon

Die Akademie für Führungskräfte bietet neben einem sehr interesanten Weiterbildungsangebot auf Ihrer Seite auch ein Online-Lexikon zu allen gängigen betriebswirtschaftlichen Begriffen.

Freitag, 14. Januar 2011

Mittelwert und Standardabweichung (Sigma)

Immer wieder taucht die Frage auf, wozu brauchen wir Varianzwerte oder die Standardabweichung. Hier in diesem Film-Clip von mathe-online finden Sie eine sehr anschauliche Erklärung.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg!

Dienstag, 4. Januar 2011

Gewinnvarianten EBIT und EBITDA

EBIT (Earnings before Interest and Tax) = Gewinn vor Zins und Steuern

Diese Gewinnvariante beschreibt das Unternehmensergebnis, bevor Fremdkapitalzinsen abgezogen und Steuern bezahlt sind (interessant für internationalen Vergleich).

EBITDA (Earnings before Interest, Tax, Depreciation and Amortization)

Bei dieser Variante werden nicht nur Zinsen und Steuern zum Unternehmensergebnis zugerechnet, sondern auch Abschreibungen auf Sachanlagen (depreciation) und Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstsände (amortization), z.B. Patente, Lizenzen. Diese Größe entspricht meist dem Cash-Flow vor Zinsabzug.

Kurzformel für direkte Cash-Flow-Ermittlung:

Umsatz - liquiditätswirksame Kosten = Cash-Flow

Sonntag, 21. November 2010

Kritische Bewertung der BSC-Portfolioanalyse

1. Kritikpunkt

 nur zwei Kriterien für die Beurteilung, nämlich Marktwachstum und relativer Marktanteil.

Dadurch fehlt die Beurteilung der verschiedenen funktionalen Bereiche eines Unternehmens (Entwicklung, Forschung, Finanzen etc.).

2. Kritikpunkt

Messung des Marktwachstums ist - gerade bei dynamischer Marktentwicklung sehr schwierig